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Walther Rode-Preis


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Marcus Wadsak (ORF)
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Medienberichte (Auswahl):

10.07.2026 Österreichs Journalist:in
Rode-Preis an Marcus Wadsak

09.07.2026 Der Standard

Walther Rode-Preis 2026 geht an ORF-Wettermoderator Marcus Wadsak
Rode-Preis 2026 geht an Marcus Wadsak (ORF) für seine Aufklärungsarbeit zum Klimawandel
Auszeichnung für qualitätsvollen Journalismus zur Bewusstseinsbildung für Klimawandel und seine Auswirkungen
 
Medienhaus Wien verleiht den Walther Rode-Preis 2026 an Marcus Wadsak, Meteorologe, Klimajournalist und Wettermoderator im ORF. Mit dieser Auszeichnung will die Jury ein Zeichen setzen: Der Klimawandel ist eine der größten globalen Herausforderungen. Seit 1995 klärt Marcus Wadsak darüber im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf. Er präsentiert nicht nur Sonnen- und Regenwetter, Kälte- und Hitzewellen, sondern erklärt auch Wetterphänomene, ihre Ursachen und Auswirkungen. Beharrlich, oft rauem Gegenwind auf Social Media ausgesetzt, entgegnet er dabei im ORF wie in seinen Büchern „Fake und Fiction“ mit wissenschaftsbasierten Fakten und ordnet sie ein. „Die unbeirrbare Umsetzung seiner wissenschaftlichen Expertise in eine verständliche Sprache zeichnet ihn aus“, begründet Medienhaus Wien-Geschäftsführer Andy Kaltenbrunner die Jury-Entscheidung: „Die journalistische Arbeit von Marcus Wadsak liefert eine solide, überprüfbare und konstruktive Grundlage für den öffentlichen Diskurs zum Klimawandel und wie wir als demokratische Gesellschaft damit umgehen sollten.“ 

Der von der Forschungsgesellschaft Medienhaus Wien mit 5.000 Euro dotierte Preis wird am 19. Oktober 2026 mit wissenschaftlich begründeter Laudation verliehen.

Medienhaus Wien verleiht seit 2011 jährlich den Walther Rode-Preis. Diese Würdigung wird journalistischem und publizistischem Schaffen zuerkannt, das sich durch qualitätsvolle und vom tagespolitischen Opportunismus unbeeinflusste Haltung ausweist.
 Im Andenken an den österreichischen Rechtsanwalt und Publizisten Walther Rode (1876 –1934), dem schon im Jahr 1928 ein weiteres Arbeiten in Österreich unmöglich war, wird mit dem Preis nicht nur schon bisher Geleistetes prämiert, es wird durch diese Auszeichnung auch eine Ermunterung ausgesprochen: Das damit verbundene Preisgeld soll ein Ansporn sein. Den Ausgezeichneten wird von Medienhaus Wien zugerufen: Bitte weitermachen!

Der Preis wurde von Alfred J. Noll, Rechtsanwalt, Publizist, Schriftsteller und Medienhaus Wien-Mitbegründer, initiiert. Die Jury bilden die Medienhaus Wien-Gründungsgesellschafter:innen (Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus, Astrid Zimmermann) und das Medienhaus Wien-Forschungsteam. Der Preis kann geteilt oder auch ausgesetzt werden. Er wird für vorbildlich guten Journalismus, der wissenschaftlich begründbaren Qualitätskriterien entspricht, vergeben.

Die Laudatio hat den Charakter einer wissenschaftlichen Vorlesung, basierend auf Ergebnissen von Journalismusforschung, die zugleich Grundlage der Argumentation in den Jurysitzungen ist. Der Festakt wiewohl mündet jeweils in ein Fest von Menschen, denen Qualität im Journalismus ein Anliegen ist.

Der Walther Rode-Preis 2026


ergeht an
​
Marcus Wadsak (ORF)

für seine Aufklärungsarbeit zum Klimawandel

Alle Preisträger:innen

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