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Walther Rode-Preis


​Aktuelle Preisträger:innen:
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Soraya Pechtl (Falter.morgen)

Gerhard Pirkner (Dolomitenstadt)

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Alle Preisträger:Innen
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Medienberichte (Auswahl):

14.11.2025 W24

Das sind die Rode-Preisträger*innen 2025

24.09.2025 Dolomitenstadt

Walther Rode-Preis für Soraya Pechtl und Gerhard Pirkner

24.09.2025 Österreichs Journalist:in
Rode-Preis an Soraya Pechtl und Gerhard Pirkner

24.09.2025 Horizont
Das sind die Walther-Rode-Preisträger 2025

24.09.2025 Der Standard
Rode-Preis 2025 geht an Soraya Pechtl ("Falter") und Gerhard Pirkner ("Dolomitenstadt")
Walther Rode-Preis 2025 geht an Soraya Pechtl (Falter) und Gerhard Pirkner (Dolomitenstadt) für ihr Engagement im Lokaljournalismus  

Auszeichnung für die Qualität von regionaler Berichterstattung in Zeiten wachsender Nachrichtenwüsten wird am 13.11. vergeben.

Medienhaus Wien verleiht den Walther Rode-Preis 2025 an zwei Preisträger:innen: Soraya Pechtl (Leiterin des Falter.morgen-Newsletters) und Gerhard Pirkner (Gründer und Chefredakteur des Osttiroler Nachrichtenportals Dolomitenstadt.at). Mit dieser Auszeichnung will die Jury ein Zeichen setzen: Qualitätsvoller, mutiger und vielfältiger Lokaljournalismus ist eine tragende Säule für funktionierende Demokratien.

In Wien zeigt der Falter seit 2021 mit seinem Morgen-Newsletter, wie spannend die Berichterstattung aus dem Grätzl sein kann, vor Ort nachgefragt und diskutiert. In Osttirol war die unabhängige, 2010 gegründete Dolomitenstadt ein Pionierprojekt für neuen, regionalen Onlinejournalismus, der unabhängig von Politik und den etablierten, starken Mediengruppen Impulse für die Communities setzt. „Wir sehen die Preisträger:innen 2025 als gesellschaftlich ganz wichtige Gegenbewegung zur Entstehung regionaler Nachrichtenwüsten wie in den USA und immer öfter auch in Europa“, begründet Medienhaus Wien-Geschäftsführer Andy Kaltenbrunner die Jury-Entscheidung: „Wir brauchen in Österreich noch viel mehr solcher Journalismusinitiativen. Sie befördern jene lebensnahen, faktenorientierten Diskussionen, die populistische Propaganda, Polarisierung und Isolation in Kommunen und Regionen hintanhalten.“  

Der von der Forschungsgesellschaft Medienhaus Wien mit 5.000 Euro dotierte Preis wird am 13. November mit wissenschaftlich begründeter Laudation verliehen. Die Auszeichnung erfolgt jedes Jahr für „qualitätsvolle und vom tagespolitischen Opportunismus unbeeinflusste Haltung im Journalismus“ im Andenken an den österreichischen Rechtsanwalt und Publizisten Walther Rode (1876–1934), dem ab 1928 weiteres Arbeiten in Österreich unmöglich war und dessen Schriften im Faschismus verboten wurden. Die Jury bilden die Medienhaus Wien-Gründungsgesellschafter:innen (Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus, Alfred J. Noll, Astrid Zimmermann) und das Medienhaus Wien-Forschungsteam. Preisträger:innen waren zuletzt 2024 Fritz Jergitsch (Die Tagespresse) und Clara Porák (andererseits), 2023 Franz Miklautz (freier Investigativjournalist, Mediapartizan.at), 2022 Samuel Stuhlpfarrer (Tagebuch), 2021 Alexandra Wachter (Puls 4/Puls 24).

Medienhaus Wien verleiht seit 2011 jährlich den Walther Rode-Preis. Diese Würdigung wird journalistischem und publizistischem Schaffen zuerkannt, das sich durch qualitätsvolle und vom tagespolitischen Opportunismus unbeeinflusste Haltung ausweist.
Im Andenken an den österreichischen Rechtsanwalt und Publizisten Walther Rode (1876 –1934), dem schon im Jahr 1928 ein weiteres Arbeiten in Österreich unmöglich war, wird mit dem Preis nicht nur schon bisher Geleistetes prämiert, es wird durch diese Auszeichnung auch eine Ermunterung ausgesprochen: Das damit verbundene Preisgeld soll ein Ansporn sein. Den Ausgezeichneten wird von Medienhaus Wien zugerufen: Bitte weitermachen!

Der Walther Rode-Preis wird gestiftet von Medienhaus Wien; die Preisträger:innen werden von dessen Gründungsgesellschafter:innen Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus, Alfred J. Noll, Astrid Zimmermann und dem Forscher:innen-Team ausgewählt. Der Preis kann geteilt oder auch ausgesetzt werden. Er wird für vorbildlich guten Journalismus, der wissenschaftlich begründbaren Qualitätskriterien entspricht, vergeben.

Die Laudatio hat den Charakter einer wissenschaftlichen Vorlesung, basierend auf Ergebnissen von Journalismusforschung, die zugleich Grundlage der Argumentation in den Jurysitzungen ist. 
Der Festakt wiewohl mündet jeweils: in ein Fest von Menschen, denen Qualität im Journalismus ein Anliegen ist.

Der Walther Rode-Preis 2025


ergeht an
​
Soraya Pechtl (Falter.morgen)

Gerhard Pirkner (Dolomitenstadt)

für ihr Engagement im Lokaljournalismus

Alle Preisträger:innen

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