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6. August 2025

Rechnungshof stimmt in Kritik zu Medienförderung ein

Material:

Der gesamte Rechnungshofbericht:
"Medienförderungen durch die KommAustria und die RTR" 

Beitrag im MedienJournal:
Kaltenbrunner, Andy et al. (2025): Austrian media funding from the perspective of innovation in journalism

Beitrag im International Journal of Communication: 
Noster, Anja et al. (2025): The Role of Policy Mixes in Enabling Journalism Innovation: A Transnational Study Across Five Countries

MHW-Geschäftsführer Andy Kaltenbrunner in der ZIB2/ORF zur Förderung der Bauernzeitung (31.7.2025)
Fördergeld für "Bauernzeitung" sorgt für Wirbel

Interview von MHW-Gesellschafter Matthias Karmasin im Horizont zur Debatte um Qualitätsjournalismus-Förderung  für Exxpress (23.7.2025)
Matthias Karmasin: "Selbstregulierung ist essenziell für eine funktionierende Medienlandschaft" 

Gespräch von Nikolaus Forgó mit Andy Kaltenbrunner im Podcast "Ars Boni" über Medienförderung (8.4.2025) 
Schon in der Vergangenheit hat Medienhaus Wien immer wieder auf die Schwachstellen der österreichischen Medienförderung hingewiesen. Eine Materialsammlung.

Für Aufregung über die Medienbranche hinaus sorgte im Juli die Tatsache, dass die Online-Boulevardplattform "Exxpress" erstmals Qualitätsjournalismus-Förderung zugesprochen bekam. Nicht nur Medienminister Vizekanzler Andreas Babler zeigte sich irritiert über diese Entscheidung der KommAustria, die allerdings gesetzeskonform handelte. Die Ausgestaltung der Fördergesetze und die fehlende Unterstützung von neuem, innovativen Journalismus kritisierte MHW-Geschäftsführer Andy Kaltenbrunner in den vergangenen Jahren immer wieder in Interviews. In Forschungsprojekten untersuchte das Team von Medienhaus Wien, wie andere Länder Medien(innovationen) fördern und trug Best-Practice-Modelle zusammen. Erst im Frühjahr 2025 erschienen zu den Medienhaus Wien-Forschungen zwei Artikel in wissenschaftlichen Journals (Links siehe "Material").

In die Reihen der Kritiker der bestehenden österreichischen Medienförderung reihte sich nun auch der Rechnungshof. Diese sei "nur beschränkt ausgestaltet, um die Medienvielfalt im Sinne einer Meinungsvielfalt zu steigern und den Marktzutritt neuer Anbieter zu fördern."
In seinem Bericht „Medienförderungen durch die KommAustria und die RTR“ "empfiehlt der Rechnungshof, die Medienförderung für neue Marktteilnehmer zu öffnen und auf Anreize für eine (meinungs-)vielfältige Medienlandschaft sowie für professionelle journalistische Tätigkeit Bedacht zu nehmen." Nährere Details hier in der Pressemeldung des Rechnungshofes.

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