Scheinbar transparent: Regierungsinserate in Tageszeitungen 2018/2019

5. November 2020
Eine neue Studie von Medienhaus Wien beleuchtet, wie viel Geld unter den Regierungen Kurz I und Bierlein in Form von Inseraten als indirekte Medienförderung floss und welche Zeitungen von welchen Ministerien besonders oft gebucht wurden.
Online-Präsentation: Analyse der Medienkooperationen der österreichischen Bundesministerien mit österreichischen Tageszeitungen 2018/2019

Öffentliche Inserate sind ein zentraler Faktor der Finanzierung von Österreichs Medienhäusern. Ein Forschungsprojekt von Medienhaus Wien hat nun im Detail untersucht: In welchen Zeitungen hat Österreichs Regierung Print und Online gebucht? Wie viel Budget wurde 2018 und 2019 dafür aufgewendet? Wie streuen einzelne Ministerien diese Informationsausgaben? Welche Daten bleiben trotz und in der „Medien-Transparenzdatenbank“ verborgen? Und was bedeutet das für Verlage, Journalismus und den Medienmarkt?

Studienpräsentation:
Andy Kaltenbrunner, Geschäftsführer Medienhaus Wien

Diskussion der Ergebnisse mit:
Matthias Karmasin, Direktor CMC-Institut der ÖAW/AAU, Gesellschafter von Medienhaus Wien
Eva Linsinger, Ressortleiterin Politik, profil
Hermann Petz, CEO Moser Holding

Moderation:
Daniela Kraus, Presseclub Concordia

Zeit und Ort:
5.11.2020, 16 Uhr

Die Veranstaltung findet im Online Raum des Presseclub Concordia über die Plattform "Zoom" statt. Hier können Sie sich dafür anmelden.

Die Studie steht Ihnen rechts zum kostenlosen Download zur Verfügung.




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